Häufig gestellte Fragen (FAQ)

 

 

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Behandlung – TherapieIGEL-TherapienNachbehandlungenOperationenSonstigesTermine/Terminorganisation/Sprechstunden
Behandeln Sie auch mit Cortison?

Selbstverständlich ist Cortison Bestandteil der orthopädischen Schmerzbehandlung! Cortison ist ein körpereigenes Hormon, das sich vorzüglich zur Behandlung von Schmerzen bei Arthrose und Arthritis einsetzen lässt. Oft ist es die einzige Möglichkeit, ein Gelenk zu „retten“.
Cortison ist unerklärlicherweise vor Jahrzehnten in Verruf gekommen. Heute weiß jeder Arzt genau, wieviel Cortison er einem Patienten geben darf, ohne schädliche Nebenwirkungen auszulösen.*
Sie sind gut beraten, wenn Sie sich auf eine Cortisonbehandlung einlassen, wenn diese empfohlen wird. Auf diese Weise ersparen Sie sich viele Schmerzen.
Wir akzeptieren aber auch Ihre Meinung, wenn Sie uns sagen, dass Sie kein Cortison wollen. Als Alternative gibt es z.B. bei Kniebeschwerden die Hyaluronsäure in ausgewählten Fällen. Die Behandlung mit Hyaluronsäure zählt zu den IGEL-Therapien, deren Kosten der Patient tragen muss.

*Übrigens verdient der Arzt mit einer Cortisonbehandlung kein Geld! Wenn wir also Cortison als Therapie vorschlagen, dient es nur dazu, Ihre Beschwerden zu bessern!


Führen Sie auch ambulante Schmerztherapie durch?

Die meisten Schmerzsituationen lassen sich ambulant bewältigen. Oft sind nur ein bis zwei Behandlungseinheiten erforderlich. Sollte eine intensive Schmerztherapie erforderlich sein, haben wir die Möglichkeit, Sie stationär zu behandeln.

Was sind IGEL-Leistungen?

IGEL steht für „Individuelle Gesundheitsleistung“.
Die Krankenkassen bezahlen nur Therapiemaßnahmen, die von deren Beratern als geeignet für eine Erkrankung festgelegt wurden. Dabei werden wissenschaftliche Erkenntnisse zugrundegelegt. Darüberhinaus gibt es aber noch viele Therapiemethoden, die ebenfalls wissenschaftlich belegt sind, aber eben von der Krankenkasse nicht anerkannt sind, da bestimmte endgültige Beweise für die Wirksamkeit noch fehlen. Diese Beweise fehlen aber für die meisten krankengymnastischen und physiotherapeutischen Behandlungen auch. Letztlich ist es also eine Frage der Kosten, die die Krankenkasse nicht in vollem Umfange tragen kann.
Das Zentrum für Orthopädie und Neurochirurgie bietet Ihnen einige IGEL-Leistungen an, von denen wir überzeugt sind, dass sie Ihnen auch helfen können.
Dazu gehört z.B. die Akupunktur und die Triggerpunktakupunktur, aber auch die Behandlung mancher Gelenke mit Hyaluronsäure. Auch die Knochendichtemessung ist als Maßnahme der Früherkennung einer Osteoporose eine IGEL-Leistung. Ist es schon zu einem Knochenbruch durch Osteoporose gekommen, zahlt Ihnen die Krankenkasse den Betrag.


Wann kann ich wieder ein neues Rezept bekommen?

Das hängt davon ab, wie viel Sie schon verordnet bekommen haben und wie viel Ihr Arzt verordnen durfte. Ist die maximale Anzahl erreicht, müssen 12 Wochen auf die letzte Behandlung der letzten Serie abgewartet werden. 

Was muss ich für die Reha-Maßnahme oder Anschlussheilbehandlung (AHB) wissen?

Bei größeren Operationen (z. B. künstliche Gelenke, Wirbelsäulenoperationen) ist eine Rehabilitation bzw. Anschlussheilbehandlung ratsam. Bei Berufstätigen ist der Kostenträger die „Rentenversicherung“. Wir geben Ihnen vor bzw. nach der Operation alle notwendigen Informationen und Formulare, damit Sie die richtige Nachbehandlung bekommen.
Sie können etwas Einfluss nehmen auf die Wahl des Ortes der Maßnahme, indem Sie einen Ortswunsch äußern. Diesen tragen wir dann in die Formulare ein. Die Entscheidung fällt aber Ihr Kostenträger.

Wenn ich nach einer Operation nicht direkt vom Krankenhaus in die Reha komme, wer hilft mir dann?

Es kann vorkommen, dass die Wundheilung vor Beginn der Reha abgeschlossen ist. Wir müssen Sie dann nach Hause entlassen. Wenn Ihnen dort keine Angehörigen helfen können, benötigen Sie Hilfspersonen von z. B. einer ambulanten Krankenpflegeeinrichtung.
Sprechen Sie für diesen Fall vor der Operation mit den Pflege- bzw.  Sozialeinrichtungen an Ihrem Heimatort. Ein ambulanter Pflegedienst könnte Ihnen dann zuhause solange helfen und ggf. pflegerische Maßnahmen durchführen, bis Sie Ihre Reha-Maßnahme antreten können.

Wie funktioniert die Verordnung von Krankengymnastik und Physiotherapie?

Nach einer Operation ist sehr häufig eine Krankengymnastik oder Physiotherapie erforderlich. Vor allem die Anleitung zur eigenständigen Übung ist wichtig! Sie bekommen dazu von uns Rezepte ausgestellt. Wenn Sie nach der Operation nicht mehr in unsere Praxis kommen können, wird Ihr Hausarzt oder der einweisende Arzt die Rezepte ausstellen. In Ihrem Entlassungsbrief stehen dazu ggf. die notwendigen Informationen.
Nach einer Reha-Maßnahme sind oft auch noch Behandlungen beim Krankengymnasten erforderlich. Dann wird genauso verfahren.


Wie viele Anwendungen können verschrieben werden?

Es gibt einen Katalog der Krankenkassen für die Verordnung von Heilmitteln. Dazu zählen auch Krankengymnastik, Massage oder Physiotherapie. In diesem Katalog ist genau aufgelistet, was und wie viel davon Ihr Arzt verordnen kann.
Dabei werden alle Verordnungen zusammengezählt, die Sie unter Umständen auch schon von mehreren Ärzten für Ihre aktuelle Erkrankung bzw. Operation bekommen haben.
Über diese Zahl hinaus, können wir Ihnen nur unter ganz bestimmten Umständen mehr verordnen. Diese Umstände sind nicht die Regel, sondern eher die Ausnahme.

Behandeln Sie auch Folgen von Arbeitsunfällen (D-Arztverfahren)?

Nein. Dazu verweisen wir auf den D-Arzt Dr. Wolfrum in unserem Ärztehaus. Falls notwendig, wird dieser uns als Orthopäden zur Mitbehandlung hinzuziehen.

In welcher Klinik, bzw. wo werden die Operationen durchgeführt?

In der Klinik Münchberg führen wir alle Operationen durch.

Operieren Sie ambulant und stationär?

Alle Ärzte des Zentrums für Orthopädie und Neurochirurgie Hof operieren ambulant und stationär in der Klinik Münchberg. Dort sind die besten Voraussetzungen gegeben, damit eine sichere Vor- und Nachbehandlung Ihrer Operation gewährleistet werden kann.

Welche Operationen führen die Ärzte des Zentrums durch?

Wir führen, jeder auf seinem Spezialgebiet, nahezu alle Operationen des orthopädischen und orthopädisch-neurochirurgischen Fachgebietes durch. Im einzelnen sind die Operationen auf der Startseite unter dem Punkt „Krankheitsbilder“aufgeführt.

 

Unser OP-Spektrum

Wie lange muss ich auf einen OP-Termin warten?

Dies ist abhängig von der Dringlichkeit einer Operation. Der Operateur legt den Termin zusammen mit Ihnen fest.

Warum kommt es zu Wartezeiten, obwohl ich einen Termin habe?

Wir bemühen uns, die Wartezeiten so kurz wie möglich zu halten. Aus verschiedensten Gründen kann es trotzdem sein, dass Sie etwas länger warten müssen. Oft ist es möglich, wenn einer der Kollegen eine längere Warteliste hat, zu einem anderen Kollegen zu gehen, der parallel Sprechstunde hat. Wenn Sie dies möchten, können Sie Ihre Wartezeit abkürzen.



Benötigt man einen Überweisungsschein um einen Sprechstundentermin zu bekommen?

Nach Abschaffung der Praxisgebühr ist ein Überweisungsschein nicht mehr erforderlich. Wir weisen jedoch darauf hin, dass es gut ist, wenn Ihr Hausarzt weiß, dass Sie zu uns kommen. Er kann Sie auf wichtige Zusammenhänge hinweisen, die Sie vor Beginn einer orthopädischen Therapie beachten müssen. Auch können wir Ihrem Hausarzt nach Ihrer Behandlung einen Arztbrief übermitteln.

Wann sind die genauen Sprechzeiten der Ärzte?

Die Sprechzeiten sind grundsätzlich vormittags Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr. Nachmittags Montag bis Mittwoch von 14 bis 18 Uhr und Donnerstag von 14 bis 17 Uhr. Bitte melden Sie sich auch als Notfall telefonisch vorher an.

Welche Nachbehandlung folgt auf eine Operation?

Welche Nachbehandlung bei welcher Operation notwendig werden kann oder sein muss, entnehmen Sie bitte dem Punkt „Krankheitsbilder/Nachbehandlung/Reha-Maßnahmen“ auf der Startseite.

Wie komme ich zu dem Arzt, zu dem ich auch will?

Wenn Sie bei der Terminvereinbarung ausdrücklich sagen, zu wem Sie wollen, werden Sie auch zu dem gewünschten Arzt kommen. Sollte dieser erkrankt oder an diesem Tag abwesend sein, so wird ein anderer Arzt Ihr Anliegen annehmen und Ihnen dann einen weiteren Termin bei dem gewünschten Arzt geben.

Wie lange muss ich auf einen Termin in der Sprechstunde warten?

Wenn Ihr überweisender Arzt uns anruft, um auf die Dringlichkeit einer Behandlung hinzuweisen, so geben wir Ihnen sehr zeitnah einen Termin. Handelt es sich um einen Notfall, wird dieser Termin noch am gleichen Tag möglich sein.

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Kontakt:

E-Mail: info@orthopaedie-hof.de
Tel.: +49 0 92 81 / 90 98

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